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Events

  • 06
  • Mai
  • 2026

«AüM»: Chat in der Studienberatung

Chatten im Studienwahlprozess – ein Mehrwert für Mittelschüler:innen?

Erkenntnisse aus einem Chat-Pilotprojekt der Studienberatung des BIZ Bern

 

Digitale Kommunikationsformen spielen im Alltag von Jugendlichen eine immer grössere Bedeutung. Befunde aus der Beratungs- und Medienforschung weisen darauf hin, dass niederschwellige, zeit- und ortsunabhängige Beratungsangebote insbesondere von jungen Zielgruppen geschätzt werden. Um an die Nutzungsmuster der Jugendlichen anzuknüpfen, wurde am BIZ Bern ein Chat in der Studienberatung als Pilotprojekt durchgeführt und anschliessend evaluiert.

Die Erkenntnisse aus diesem Pilotprojekt werden in nächsten AüM vorgestellt und sollten Interessierten eine Grundlage bieten, um sich mit dem Thema Chatberatung auseinander zu setzen.

Mittwoch, 6. Mai 2026, 12.15 – 13.15 Uhr
online via MS Teams, der Link wird einige Tage vor der Veranstaltung verschickt

Inhalt
• Zahlen und Fakten zur Nutzung von digitalen Medien bei Jugendlichen
• Besonderheiten und Merkmale der Chatberatung
• Das Chat-Pilotprojekt des BIZ Bern im Fokus: Ausgestaltung und Rahmen
• Erkenntnisse aus Beratungssicht und für weiterführende Chat-Projekte

Der Input bietet Studien- und Laufbahnberatenden Anregungen, wie Chats als Beratungsmedium genutzt werden können und was mögliche Hindernisse sein können. Er soll auch die Möglichkeit zum Austausch von eigenen Erfahrungen mit online Beratungsformaten bieten.

Auch Kolleginnen und Kollegen, die nicht Mitglied der AGAB sind, sind herzlich willkommen. Also: Bitte weitersagen!

Beim «Austausch über Mittag» handelt es sich um ein informelles Treffen; das Mittagessen kann ohne weiteres während der Veranstaltung eingenommen werden.

 

 

  • 26
  • Februar
  • 2026

«AüM»: Best Practices Stellensuche

«Austausch über Mittag»: Best Practices Stellensuche
(Fokus Hochschulabsolvent:innen Uni/FH und Berufserfahrene)

Der Schweizer Arbeitsmarkt befindet sich derzeit in einem starken Wandel und für Bewerbende ist es zunehmend wichtig, neben klassischen Suchstrategien auf dem offenen Stellenmarkt auch den verdeckten Arbeitsmarkt systematisch zu erschliessen und sich dort gezielt zu positionieren.

In diesem Mittagsformat stellen wir euch die erprobten Best Practices des Career Services Network Schweiz für Hochschulabsolvent:innen und berufserfahrene Akademiker:innen vor. Der Fokus liegt darauf, wie informelle Interviews, LinkedIn und Job Shadowing wirkungsvoll als Instrumente der Laufbahngestaltung genutzt werden können.

Donnerstag, 26. Februar 2026, 12.15 – 13.15 Uhr

online via ZOOM, der Link wird einige Tage vor der Veranstaltung verschickt

Inhalt

  • Funktionsweise des Schweizer Arbeitsmarkts: Ein fundiertes Verständnis der Strukturen und Besonderheiten des Schweizer Arbeitsmarkts als Grundlage für eine wirksame Beratung.
  • LinkedIn Basics – mehr als nur Vernetzung: Professionelle Online-Präsenz, Positionierung und Nutzung von LinkedIn als Rechercheinstrument und Türöffner.
  • Informelles Interview (Dos and Don’ts): Einsatz informeller Gespräche zur Kontaktanbahnung, Informationsgewinnung und Erweiterung des beruflichen Netzwerks.

 

Der Input ist praxisorientiert konzipiert und bietet Studien- und Laufbahnberatenden konkrete Anregungen, wie sie Ratsuchende bei der Stellensuche kompetent unterstützen können.

Auch Kolleginnen und Kollegen, die nicht Mitglied der AGAB sind, sind herzlich willkommen. Also: Bitte weitersagen!

Beim «Austausch über Mittag» handelt es sich um ein informelles Treffen; das Mittagessen kann ohne weiteres während der Veranstaltung eingenommen werden.

  • 04
  • Juni
  • 2025

AGAB-Fachtagung 2025

«Mind the Gap» – Chancengleichheit in der Bildung

4. Juni 2025 | 09.30 – 16.15 Uhr | Online

über MS Teams (Link wird vorab versandt)

Anmeldung bis Montag, 2. Juni 2025

Fachpersonen der Studienberatung leisten an den verschiedenen Übergängen einen Beitrag zur Chancengerechtigkeit. Im Beratungsprozess ermutigen und stärken wir Jugendliche und Erwachsene darin, die eigene Laufbahn aktiv zu gestalten. Welche Parameter machen ein Bildungssystem mehr oder weniger egalitär? Wir werden die Gelegenheit haben, verschiedene Programme der EPFL kennenzulernen, die Studierende unterstützen, und neue Studiengänge der Universität Lausanne zu entdecken.

Bestätigte Referierende

  • Prof. Sabine Süsstrunk, EPFL, Präsidentin des Schweizerischen Wissenschaftsrats
  • Prof. Gaële Goastellec, Université de Lausanne, Institut des sciences sociales
  • Dr. phil. Jürg Schoch, em. Professor Zürcher Fachhochschule ZFH, Präsident Verein Allianz Chance+
  • Dr. Silvia Aguilera, Adjointe de la Doyenne de la faculté ENAC
  • Prof. Simone Deparis, EPFL, Directeur Centre Propédeutique

Studiengänge der Universität Lausanne

  • MSc in Human Taphonomy
  • MSc en Sciences de la santé (MScSa) HES-SO – UNIL